Faust 1 Online Lesen

Faust 1 Online Lesen Faust. Eine Tragödie

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Sie verspotten das Leben, die Menschen, die Kirche und die Liebe. Als der Wein sich plötzlich in Feuer verwandelt, gehen die Betrunkenen wütend auf Mephisto los.

Dort nimmt Faust auf Betreiben von Mephisto einen Zaubertrank zu sich. Dieser verjüngt ihn und lässt ihm jede Frau schön und begehrenswert erscheinen.

Er ist verzückt von dem Mädchen, das ihn für einen Edelmann hält. Faust verlangt von Mephisto, ihm Gretchen als Geliebte zu beschaffen, andernfalls werde er den vereinbarten Pakt brechen.

Mit List und Tücke will Mephisto die Aufgabe erfüllen. In Gretchens Abwesenheit führt er Faust in ihr Zimmer. Bei ihrer Rückkehr findet das Mädchen kostbaren Schmuck in ihrem Schrank.

Gretchens Mutter zeigt ihn dem Pfarrer, der ihn für die Kirche beschlagnahmt. Faust will Gretchen ein noch wertvolleres Geschenk machen.

Die Frau findet Gefallen an Mephisto. Sie will jedoch die Gewissheit haben, dass ihr verschollener Mann nicht mehr lebt.

Faust und Mephisto betrügen Marthe, indem sie ihr versichern, dass ihr Mann tot sei. Die beiden Paare treffen sich im Garten von Marthe.

Dort nähern sich Faust und Gretchen einander an. In einem Gartenhäuschen kommt es zum ersten Kuss. Faust zieht sich danach zurück und sucht Ruhe und Meditation in der Natur.

Er dankt dem Erdgeist dafür, dass er die Welt nicht mehr nur wissenschaftlich erfassen, sondern auch mit Gefühl erspüren kann.

Beim Nachdenken über den Teufelspakt wird er sich der zunehmenden Abhängigkeit von Mephisto bewusst.

Dieser nutzt jede Gelegenheit, Fausts Begierde weiter anzustacheln. Faust ahnt, dass er das Mädchen zerstören wird.

Auch Gretchen sehnt sich nach der körperlichen Nähe von Faust und seinen Küssen. Margarete stellt Faust die berühmte Gretchenfrage. Die sogenannte Gretchenfrage ist ein stehender Begriff der deutschen Sprache.

Sie bezeichnet eine direkte und für eine bestimmte Entscheidung wesentliche Frage. Man kann davon ausgehen, dass dem Befragten die Antwort peinlich und unangenehm ist.

Vielleicht wird er — wie Heinrich Faust — versuchen auszuweichen. Margarete: Versprich mir, Heinrich! Faust: Was ich kann! Du bist ein herzlich guter Mann, Allein ich glaub, du hältst nicht viel davon.

Faust lässt sich mehr und mehr von seiner Lust treiben. Um eine ungestörte Nacht mit der Geliebten zu verbringen, soll Gretchens Mutter ein Schlafmittel verabreicht werden.

Faust steckt Gretchen die vermeintlich harmlose Medizin zu. Die Mutter stirbt jedoch daran. Es kommt zu einem Duell zwischen Valentin und Faust.

In dessen Verlauf lässt Mephisto Valentins Arm erlahmen. Der von Mephisto angestachelte Faust ersticht Gretchens Bruder. Faust und Mephistopheles fliehen aus der Stadt.

Gretchen bleibt mit ihrem sterbenden Bruder zurück. Valentin nutzt seine letzten Worte dafür, Gretchen vor der versammelten Menschenmenge der Hurerei zu bezichtigen.

Dort erscheint ihr ein böser Geist , der sie in ihrem Verdacht bestätigt, schwanger zu sein. Dort amüsieren sich die beiden mit lüsternen Hexen.

Faust hat eine Erscheinung: Er sieht ein blasses Bild von Gretchen, das anscheinend hingerichtet worden ist. Mephisto geht nicht darauf ein.

Es ist eine Hommage an Shakespeare und enthält gleichzeitig zahlreiche Anspielungen auf das Zeitgeschehen. An einem trüben Tag auf freiem Feld erfährt Faust, dass Gretchen in ihrer Verzweiflung ihr neugeborenes Kind ertränkt hat.

Sie ist zum Tode verurteilt und wartet im Kerker auf ihre Hinrichtung. Er macht Mephisto für das Unglück verantwortlich und verlangt, dass er ihm bei der Befreiung helfe.

Ihr seyd wohl spät von Rippach aufgebrochen? Ein pfiffiger Patron! Wenn ich nicht irrte, hörten wir Geübte Stimmen Chorus singen? Seyd ihr wohl gar ein Virtuos?

O nein! Gebt uns ein Lied! Wenn ihr begehrt, die Menge. Nur auch ein nagelneues Stück! Einen Floh! Mephistopheles singt. Der Schneider kam heran.

Da wurden seine Geschwister. Und weg sie jucken nicht. Wir knicken und ersticken. Das war schön! So soll es jedem Floh ergehn! Spitzt die Finger und packt sie fein!

Es lebe die Freyheit! Es lebe der Wein! Wir mögen das nicht wieder hören! Nur immer her! Schafft ihr ein gutes Glas, so wollen wir euch loben.

Nur gebt nicht gar zu kleine Proben; Denn wenn ich judiciren soll,. Altmayer leise. Sie sind vom Rheine, wie ich spüre. Schafft einen Bohrer an!

Was soll mit dem geschehn? Ihr habt doch nicht die Fässer vor der Thüre? Dahinten hat der Wirth ein Körbchen Werkzeug stehn. Wie meynt ihr das?

Habt ihr so mancherley? Altmayer zu Frosch. Verschafft ein wenig Wachs, die Pfropfen gleich zu machen! Ach das sind Taschenspielersachen.

Und ihr? Ich will Champagner Wein, Und recht mussirend soll er seyn! Das Gute liegt uns oft so fern. Ein echter deutscher Mann mag keinen Franzen leiden, Doch ihre Weine trinkt er gern.

Mephistopheles bohrt. Mit solchen edlen Gästen. Trauben trägt der Weinstock! Ein tiefer Blick in die Natur!

Hier ist ein Wunder, glaubet nur! Alle singen. Ich hätte Lust nun abzufahren. Gib nur erst Acht, die Bestialität Wird sich gar herrlich offenbaren.

Mephistopheles die Flamme besprechend. Was soll das seyn? Was Herr? Er will sich unterstehn, Und hier sein Hokuspokus treiben? Du willst uns gar noch grob begegnen?

Ich brenne! Mephistopheles mit ernsthafter Geberde. Wo bin ich? Welches schöne Land! Und Trauben gleich zur Hand! Hier unter diesem grünen Laube, Seht, welch ein Stock!

Seht, welche Traube! War das deine Nase? Brander zu Siebel. Nein, sagt mir nur, was ist geschehn? Wo ist der Kerl?

Wenn ich ihn spüre, Er soll mir nicht lebendig gehn! Betrug war alles, Lug und Schein. In dem Dampfe, der davon in die Höhe steigt, zeigen sich verschiedene Gestalten.

Der Meerkater mit den Jungen sitzt darneben und wärmt sich. Wände und Decke sind mit dem seltsamsten Hexenhausrath ausgeschmückt.

Mir widersteht das tolle Zauberwesen! Versprichst du mir, ich soll genesen, In diesem Wust von Raserey? Schon ist die Hoffnung mir verschwunden.

Nicht irgend einen Balsam ausgefunden? Mein Freund, nun sprichst du wieder klug! Ich will es wissen. Auf achtzig Jahr dich zu verjüngen!

Das bin ich nicht gewöhnt, ich kann mich nicht bequemen Den Spaten in die Hand zu nehmen, Das enge Leben steht mir gar nicht an.

Warum denn just das alte Weib? Kannst du den Trank nicht selber brauen? Geduld will bey dem Werke seyn. Und alles was dazu gehört.

Sieh, welch ein zierliches Geschlecht! Das ist die Magd! Die Thiere. Wie lange pflegt sie wohl zu schwärmen? Wie findest du die zarten Thiere?

So abgeschmackt, als ich nur jemand sah! Was quirlt ihr in dem Brey herum? Wir kochen breite Bettelsuppen. Der Kater. Wie bald bricht das!

Ist hohl inwendig, Hier glänzt sie sehr, Und hier noch mehr,. Was soll das Sieb? Der Kater holt es herunter. Mephistopheles sich dem Feuer nähernd.

Und dieser Topf? Kater und Kätzinn. Der alberne Tropf! Er kennt nicht den Topf,. Unhöfliches Thier! O Liebe, leihe mir den schnellsten deiner Flügel, Und führe mich in ihr Gefild!

Das schönste Bild von einem Weibe! Faust sieht immerfort in den Spiegel. Mephistopheles, sich in dem Sessel dehnend und mit dem Wedel spielend, fährt fort zu sprechen.

Faust gegen den Spiegel. Weh mir! Mephistopheles auf die Thiere deutend. Nun fängt mir an fast selbst der Kopf zu schwanken.

Und wenn es uns glückt, Und wenn es sich schickt,. Faust wie oben. Mein Busen fängt mir an zu brennen! Entfernen wir uns nur geschwind! Mephistopheles in obiger Stellung.

Der Kessel, welchen die Kätzinn bisher ausser Acht gelassen, fängt an überzulaufen; es entsteht eine grosse Flamme, welche zum Schornstein hinaus schlägt.

Die Hexe kommt durch die Flamme mit entsetzlichem Geschrey herunter gefahren. Verdammtes Thier! Versäumst den Kessel, versengst die Frau!

Verfluchtes Thier! Die Thiere winseln. Erkennst du mich? Scheusal du! Erkennst du deinen Herrn und Meister? Kannst du die Hahnenfeder nicht erkennen?

Soll ich mich etwa selber nennen? Die Hexe. Wo sind denn eure beyden Raben? Die Hexe tanzend. Was hat er euch gethan?

Ich bin ein Cavalier, wie andre Cavaliere. Du zweifelst nicht an meinem edlen Blut; Sieh her, das ist das Wapen, das ich führe!

Mein Freund, das lerne wohl verstehn! Nun sagt, ihr Herren, was ihr schafft. Ein gutes Glas von dem bekannten Saft! Die Jahre doppeln seine Kraft.

Gar gern! Sie winkt Fausten, zu ihr zu treten. Faust zu Mephistopheles. Nein, sage mir, was soll das werden? Das tolle Zeug, die rasenden Geberden, Der abgeschmackteste Betrug,.

Ey Possen! Das ist nur zum Lachen; Sey nur nicht ein so strenger Mann! Und Zehn ist keins. Das ist das Hexen-Einmal-Eins!

Mich dünkt, die Alte spricht im Fieber. Das ist noch lange nicht vorüber,. Mein Freund, die Kunst ist alt und neu.

So schwätzt und lehrt man ungestört;. Es müsse sich dabey doch auch was denken lassen. Die Hexe fährt fort. Was sagt sie uns für Unsinn vor?

Es wird mir gleich der Kopf zerbrechen. Von hundert tausend Narren sprechen. Genug, genug, o treffliche Sibylle! Gib deinen Trank herbey, und fülle Die Schale rasch bis an den Rand hinan;.

Nur frisch hinunter! Immer zu! Es wird dir gleich das Herz erfreuen. Nun frisch hinaus! Du darfst nicht ruhn. Mephistopheles zur Hexe. Und kann ich dir was zu Gefallen thun;.

Hier ist ein Lied! Meinen Arm und Geleit Ihr anzutragen? Bin weder Fräulein, weder schön, Kann ungeleitet nach Hause gehn. Hat tief sich in mein Herz geprägt; Wie sie kurz angebunden war, Das ist nun zum Entzücken gar!

Mephistopheles tritt auf. Sie ging just vorbey. Da die? Ist über vierzehn Jahr doch alt. Bedenkt was gehn und stehen mag! Nur die Gelegenheit auszuspüren.

Mit Sturm ist da nichts einzunehmen; Wir müssen uns zur List bequemen. Und soll sie sehn? Sie wird bey einer Nachbarinn seyn.

Indessen könnt ihr ganz allein. In ihrem Dunstkreis satt euch weiden. Können wir hin? Es ist noch zu früh. Faust rings aufschauend. In dieser Armuth welche Fülle!

In diesem Kerker welche Seligkeit! Wie oft, ach! O liebe Hand! Die Hütte wird durch dich ein Himmelreich. Und hier! Entwirkte sich das Götterbild!

Und du! Was hat dich hergeführt? Was willst du hier? Was wird das Herz dir schwer? Umgiebt mich hier ein Zauberduft? Sind wir ein Spiel von jedem Druck der Luft?

Fragt ihr viel? Meint ihr vielleicht den Schatz zu wahren? Es war ein König in Thule. So oft er trank daraus.

Er sah ihn stürzen, trinken. Da hängt ein Schlüsselchen am Band,. Ein Schmuck! Wie sollte mir die Kette stehn? Man sieht doch gleich ganz anders drein.

Was hilft euch Schönheit, junges Blut? Das ist wohl alles schön und gut,. Man lobt euch halb mit Erbarmen. Nach Golde drängt, Am Golde hängt Doch alles.

Ach wir Armen! Was hast? Hat sich dir was im Kopf verschoben? Denkt nur, den Schmuck für Gretchen angeschafft, Den hat ein Pfaff hinweggerafft!

Wird uns mit Himmels-Manna erfreuen! Und Gretchen? Sitzt nun unruhvoll,. Des Liebchens Kummer thut mir leid.

O ja, dem Herrn ist alles Kinderspiel! Sey Teufel doch nur nicht wie Brey,. Er hat an mir nicht wohl gethan!

Fast sinken mir die Kniee nieder! Marthe putzt sie auf. Darf mich, leider, nicht auf der Gassen, Noch in der Kirche mit sehen lassen.

Wer konnte nur die beyden Kästchen bringen? Es geht nicht zu mit rechten Dingen! Marthe durchs Vorhängel guckend.

Es ist ein fremder Herr — Herein! Mephistopheles leise zu ihr. Ich kenne Sie jetzt, mir ist das genug; Sie hat da gar vornehmen Besuch.

Verzeiht die Freyheit die ich genommen, Will Nachmittage wieder kommen. Marthe laut. Der Herr dich für ein Fräulein hält.

Ich bin ein armes junges Blut; Ach Gott! Sie hat ein Wesen, einen Blick so scharf! Was bringt Er denn?

Verlange sehr — Mephistopheles. Ist todt? O weh! Mein Mann ist todt! Habt ihr sonst nichts an mich zu bringen. Im übrigen sind meine Taschen leer. Was jeder Handwerksbursch im Grund des Säckels spart,.

Und lieber hungert lieber bettelt! Madam, es thut mir herzlich leid; Allein er hat sein Geld wahrhaftig nicht verzettelt.

Auch er bereute seine Fehler sehr,. Das ist des Landes nicht der Brauch. Erzählt mir doch! So mein Gewerb, mein Weib so zu verlassen!

Ach, die Erinnrung tödtet mich. Der gute Mann! Das lügt er! Ich hatte, sprach er, nicht zum Zeitvertreib zu gaffen,.

Ey wie? Ey wo? Ja seht! Und fremde Weiber, und fremden Wein, Und das verfluchte Würfelspiel. O es beliebt dem Herrn zu scherzen! Wie steht es denn mit Ihrem Herzen?

Was meint der Herr damit? Lebt wohl! O sagt mir doch geschwind! Den will ich euch vor den Richter stellen. O thut das ja! Und hier die Jungfrau ist auch da?

Vor keinem Könige der Erden. Ah bravo! In kurzer Zeit ist Gretchen euer. So recht! Doch wird auch was von uns begehrt.

Ein Dienst ist wohl des andern werth. Sehr klug! Wir werden erst die Reise machen müssen! Sancta Simplicitas! Wenn Er nichts bessers hat, so ist der Plan zerrissen.

Gut und schön! Es wird! Ist das ein teuflisch Lügenspiel? Ein Blick von dir, Ein Wort mehr unterhält,. Incommodirt euch nicht! Wie könnt ihr sie nur küssen?

Sie ist so garstig, ist so rauh! Die Mutter ist gar zu genau. Ja, aus den Augen aus dem Sinn! Die Höflichkeit ist euch geläufig; Allein ihr habt der Freunde häufig, Sie sind verständiger als ich bin.

Ist oft mehr Eitelkeit und Kurzsinn. Denkt ihr an mich ein Augenblickchen nur, Ich werde Zeit genug an euch zu denken haben.

Ihr seyd wohl viel allein? Ja, unsre Wirthschaft ist nur klein,. Mein Schwesterchen ist todt. Es war nach meines Vaters Tod geboren.

Die Mutter gaben wir verloren, So elend wie sie damals lag, Und sie erholte sich sehr langsam, nach und nach. Auf meinem Arm, in meinem Schoos. Und immer fort wie heut so morgen.

Es käme nur auf eures gleichen an, Mich eines bessern zu belehren. Hat sich das Herz nicht irgendwo gebunden? Ein braves Weib, sind Gold und Perlen werth.

Ich meine, ob ihr niemals Lust bekommen? Man hat mich überall recht höflich aufgenommen. Ach, ihr versteht mich nicht! Das thut mir herzlich leid!

Du kanntest mich, o kleiner Engel, wieder, Gleich als ich in den Garten kam? Und du verzeihst die Freyheit, die ich nahm? Was sich die Frechheit unterfangen, Als du jüngst aus dem Dom gegangen?

Ich war bestürzt, mir war das nie geschehn;. Was soll das? Was murmelst du? Margarete halb laut. Er liebt mich — liebt mich nicht.

Du holdes Himmels-Angesicht! Margarete fährt fort. Liebt mich — Nicht — Liebt mich — Nicht —. O schaudre nicht! Nein, kein Ende!

Kein Ende! Er steht einen Augenblick in Gedanken, dann folgt er ihr. Ja, und wir wollen fort. Es ist als hätte niemand nichts zu treiben Und nichts zu schaffen,.

Und unser Pärchen? Ist den Gang dort aufgeflogen. Er scheint ihr gewogen. Und sie ihm auch. Das ist der Lauf der Welt.

Margarete springt herein, steckt sich hinter die Thür, hält die Fingerspitze an die Lippen und guckt durch die Ritze. Ach, Schelm, so neckst du mich!

Faust stampfend. Wer da? Gut Freund! Ein Thier! Es ist wohl Zeit zu scheiden. Marthe kommt. Ja, es ist spät, mein Herr. Darf ich euch nicht geleiten?

Die Mutter würde mich — Lebt wohl! Auf baldig Wiedersehn! Du lieber Gott! Erhabner Geist, du gabst mir, gabst mir alles, Warum ich bat.

Du hast mir nicht umsonst Dein Angesicht im Feuer zugewendet. Und ihrem Fall dumpf hohl der Hügel donnert; Dann führst du mich zur sichern Höhle, zeigst Mich dann mir selbst, und meiner eignen Brust Geheime tiefe Wunder öffnen sich.

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